Erfahrungsbericht, Elektrische Zigarette EGO-T

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Re: Erfahrungsbericht, Elektrische Zigarette EGO-T

Beitragvon Schrauber » Sa 24. Dez 2011, 09:53

Das stimmt gar nicht, dass noch nix kaputt gegangen ist.

Ich habe in der Zeit rund 4 Mundstücke gewechselt. Aber die Dinger kosten nichts, 90 Cent das Stück.
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Re: Erfahrungsbericht, Elektrische Zigarette EGO-T

Beitragvon schmiddi » Sa 24. Dez 2011, 16:12

-- Der Beitrag wurde gelöscht, weil er
    a. nicht den Forumregeln entsprochen hat,
    b. hier nicht in das Thema gehört

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Re: Erfahrungsbericht, Elektrische Zigarette EGO-T

Beitragvon Heinz_Rudolf » Sa 24. Dez 2011, 21:58


Lieber Schmiddi:

Aus den Forumregeln:
"Im deutschen Sprachraum gehört zur Lesbarkeit das Einhalten der Groß- und Kleinschreibung. Eine grobe Missachtung der Rechtschreibregeln aus Faulheit oder das Ignorieren von Satzzeichen, machen das Lesen des Textes mühselig und wird nicht geduldet."

Du bist hier Gast, also Verhalte Dich gefälligst auch so, wie der Gastgeber das möchte.

Sollte Dein nächster Beitrag wieder nicht den Forumregeln entsprechen, wird er kommentarlos gelöscht und Du wirst gesperrt.

Ende der Diskussion.
Gruß Heinz
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Bitte immer in der Überschrift den Fahrzeugtyp u. das Problem (Stichwort) angeben! Im Beitrag die Schlüsselnummern zu2 und zu3 aus dem Kfz-Schein angeben.
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Re: Erfahrungsbericht, Elektrische Zigarette EGO-T

Beitragvon Luc » So 25. Dez 2011, 12:00

Hallo "Dampfer",
erst mal wünsche ich euch allen, ein schönes Weihnachtsfest.

Ich habe zu Weihnachten auch dieses Starterset EGOT bekommen. :biggrin:
Anfangs funktionierte alles Bestens, aber dann lief Flüssigkeit aus jeder Ritze. Zuerst die Eine, dann auch die andere E Zigarette. Mittlerweile kann ich die Teile nur noch mit einem Tempo fest halten.

Natürlich habe ich sie auch wieder auseinander genommen und sauber gemacht. Das Filterstück vorn mit dem Tank, habe ich auch schon ausgetauscht, es sind ja mehrere dabei. Dann ist immer erst mal wieder gut, aber irgendwann, läuft die Suppe wieder raus.

Hattet ihr auch schon mal das Problem? Oder sind meine kaputt? Ich habe Flüssigkeit von "Highendsmoke" dabei bekommen, kann es daran liegen, dass die zu dünn flüssig ist?

Schade, dass jetzt 2 Feiertage sind, da haben ja alle zu.

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Re: Erfahrungsbericht, Elektrische Zigarette EGO-T

Beitragvon Schrauber » Mo 26. Dez 2011, 09:49

Hi Luc,
Frohes Fest!

Das Problem nennt man "siffen" und ich denke, jeder Anfänger hat mit diesem Problem zu kämpfen gehabt.
Ich denke nicht, dass beide Ego-t defekt sind, viel wahrscheinlicher ist, dass du "falsch" ziehst. Jeder der anfängt, zieht an dem Teil so kräftig, wie an einer normalen Zigarette. Das sollte man nicht machen. Du solltest langsam ziehen, dafür ruhig etwas länger. Durch das kräftige, feste ziehen, entsteht plötzlich so viel Unterdruck, das zu viel Liquid angesaugt wird. Dadurch fängt es an zu siffen. Man hat sich jedoch sehr schnell umgestellt.

Fröhliches Dampfen!

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Re: Erfahrungsbericht, Elektrische Zigarette EGO-T

Beitragvon Schrauber » So 1. Jan 2012, 21:42

Jetzt ist es passiert....
Am Samstag habe ich beim "Freibrennen" den ersten Verdampfer zerschossen.
Freibrennen (Dry Burn) dass ist, wenn die Ego-T einen immer grösseren Widerstand beim ziehen aufbaut. Das kommt durch sich langsam bildende Kohle im Verdampfer. Diese brenne ich ca. einmal in der Woche ab und dann zieht sie wieder frei.
Ich mache das immer so, ohne den Verdampfer auseinander zu nehmen:
    - Akku abschrauben
    - Mundstück mit Tank entfernen
    - den Verdampfer mit dem Mund richtig durchblasen, bis alle Flüssigkeit raus ist
    - dann den Akku wieder aufschrauben
    und den Akku immer wieder in kurzen Zeitabständen einschalten bis kein Knistern und Zischen mehr zu hören ist.

Bisher hat es immer gut geklappt, aber ich bin wohl etwas übermütig geworden und habe zu lange ohne Pause eingeschaltet. Dadurch ist der Glühfaden durch gebrannt.

Aber das Teil hat 52 Tage gehalten. Zwei Ego-T habe ich parallel im Einsatz, d.H. 26 Tage Dauerbetrieb hat der Verdampfer locker geschafft. Das ist OK, denn es ist ja ein Verschleissteil.
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Re: Erfahrungsbericht, Elektrische Zigarette EGO-T

Beitragvon Cruiser » Mo 2. Jan 2012, 16:56

Mal eine Frage, ist es viel Arbeit den Tank wieder auf zu füllen?
Ich meine, wie lange dauert es und schafft dass auch ein "Nicht Techniker"? (Meine Freundin)

Gruss Cruiser
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Re: Erfahrungsbericht, Elektrische Zigarette EGO-T

Beitragvon Schrauber » Do 5. Jan 2012, 18:11

Cruiser, das befüllen des Tanks dauert 2-3 Minuten.

Heute ist der 2. Verdampfer kaputt gegangen.

Also hat der Erste 52 Tage und der Zweite 57 Tage gehalten. Da ich beide parallel betrieben habe, ergibt sich daraus, dass ein Verdampfer bei Dauerbetrieb 26 Tage hält.
Im Jahr brauche ich also rund 14 neue Verdampfer.

Ich verbrauche also im Jahr -bei meinem Konsum- (ich war Kettenraucher) 14 Verdampfer.

Also muss bei meiner Jahresrechnung rund 150 Euro vom Überschuss abgezogen werden. (Ich bin mal von etwas mehr als 10 Euro / Stck ausgegangen)
Bei einem sehr grossen Versandhändler werden 4 Verdampfer + 10 Mundstücke mit Tank für 30 Euro angeboten. Die werde ich mir mal bestellen und testen.

Im Augenblick teste ich Verdampfer vom Typ "B", -also die mit dem doppelt so grossen Tank. Ausführlicher Testbericht folgt, nach ein paar Tagen Test!
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Re: Erfahrungsbericht, Elektrische Zigarette EGO-T

Beitragvon Tommy80 » Mo 9. Jan 2012, 14:50

Aber dürfte doch in der Endabrechnung letztlich trotzdem viel Geld einsparen oder nicht?
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Re: Erfahrungsbericht, Elektrische Zigarette EGO-T

Beitragvon Schrauber » Mi 11. Jan 2012, 11:40

Wie versprochen, kommt jetzt der Erfahrungsbericht über den Verdampfer Typ B.

Die Unterschiede zum normalen Typ A:

    - der Vorratstank ist ca. 2 ml gross, -also doppelt so gross wie Typ A
    - der Verdampfer ist gerade zylindrisch, Typ A ist konisch
Siehe Bild:
verdampfer.jpg
Die Verdampfer im Vergleich
verdampfer.jpg (18.71 KiB) 2484-mal betrachtet


Meine Erfahrungen mit Typ B:

Durch den größeren Tank ist das Nachfüllen (theoretisch) nur halb so oft erforderlich. An das breitere Mundstück musste ich mich erst gewöhnen. Beim Ziehen spürt man sehr wenig Widerstand und man neigt deshalb dazu, zu kräftig zu ziehen.
Der Geschmack des Liquid ist etwas voller, runder und weicher.
Das grosse Problem ist, dass Typ B dazu neigt „abzusaufen“! D.H. der Verdampfer läuft voll Liquid, blubbert, eine richtige Verdampfung findet nicht mehr statt. Schliesslich läuft die Flüssigkeit aus. Über das Problem berichten viele Nutzer, besonders wenn der Tank halb leer gedampft ist. Mir ist das -obwohl ich nur sehr langsam und extrem vorsichtig gezogen habe- praktisch bei jeder 2. Füllung passiert. Das ist schon ärgerlich, da dann regelmässig eine halbe Tankfüllung weg ist.

Das Fazit:
Der Verbrauch von Liquid ist etwas höher, selbst wenn er nicht ab säuft. Durch das ständige Absaufen verschenkt man zusätzlich jede Menge teure Flüssigkeit. Ich selbst werde Typ B nicht weiter benutzen.
Für Anfänger ist Typ B absolut ungeeignet, -fangt mit dem normalen Typ A an zu Dampfen. Wer von seinen Zigaretten gewohnt ist, einen gewissen Widerstand beim Ziehen zu spüren, kommt mit dem grossen Verdampfer gar nicht klar. Typ A ist den Zigaretten im Zuggefühl und Flash ähnlicher.

Der nächste Test:
Ich habe mir 4 preiswerte Verdampfer für unter 7 Euro bestellt. Gibt es wirklich Unterschiede zu teuren Verdampfern? Halten sie genau so lange?
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