Auto Werkstatt Reparatur ohne Auftrag

Reparaturtipps, Erfahrungen, Mängel, Vorzüge u. Probleme. Für Fahrzeuge von Herstellern, die hier kein eigenes Forum haben.

Auto Werkstatt Reparatur ohne Auftrag

Beitragvon gela4001 » Mo 22. Apr 2013, 08:06

Sehr geehrte Damen und Herren, 21.04.2013




Ich appelliere an Sie mit der Hoffnung dass Sie mir helfen können.

Meine Situation entstanden ist nach Ausführung einer Reparatur ohne Auftragserteilung seitens der Fa. B.-K. aus meiner Stadt.
Infolge dieser Reparatur, bei der der Zustand des Motors wie zum Zeitpunkt der Abgabe des PKW bei der Fa. K. wiederhergestellt wurde, belaufen sich die Kosten auf ca. 7000€ ohne zu rechnen die Kosten die entstanden sind wegen die Veraltung meines Auto, der fast 2 Jahre älter geworden ist, weil die Firma B.-K. mir verweigert hat mein Fahrzeugschein zurück zu geben um das Auto abzumelden könnten. Kann man noch rechnen dass mein Auto in einer schlechte Zustand befindet, nach dem das Auto mit geöffnete Motor auf die Straße lange Zeit geparkt wurde.

Nach mehrere Probefahrten, kaufte ich am 3.12.2010 den Peugeot 307SW HDI 110, BJ 2005 mit 76000Km.
Am 8.12.2010 hat den Wagen den TÜV ohne Beanstandungen überstanden und danach hat er eine kleine Inspektion bei einem Peugeot Zentrum durchgeführt.
Im Dezember 2010 kaufte ich lediglich neue Winterreifen, da es ein schneereicher Winter war mit Temperaturen von -6-7°C.
Ende April fand ich Sommerreifen Michelin Sport, die ich kaufen wollte, bei der Fa. B.-K. und machte für die Montage den Termin 04.05.2011 aus.
Ende April - Anfang Mai 2011, leuchtete auf dem Display meines Autos (Bord Computer), die Warnung auf: ABS Anlage prüfen!
Ich fuhr mit dem Auto sofort zum Händler, der die ABS Anlage prüfte und keinen Fehler feststellte. Wir machten alle Beide eine Probefahrt von mehreren Km, ohne dass die Warnung erneut aufblinkte.Der Händler, schlussfolgerte, es sei nur ein Wackelkontakt gewesen.
Am 04.5.2011, kam ich zur Fa. K., zusammen mit meinem ältesten Sohn, Student A. R., um die neuen Sommerreifen zu kaufen und montieren zu lassen. Nach der Kauf und Montage der neuen Sommerreifen bat ich den Chefmechaniker Herrn K., den Fahrzeug-Fehlerspeicher zu kontrollieren.
Herr K. führte die Kontrolle durch und sagte mir, es gäbe keinerlei Defekte am Peugeot 307, danach führte er eine Probefahrt von ca. 20 Min. durch, und bei der Rückkehr sagte er uns, das Auto funktioniert sehr gut, ich könne beruhigt damit fahren.
Ich habe die Quittung vom 04.05.2011.
Am 18.05.2011, habe ich die Werkstatt B.-K. noch mal besucht, um die neu montierte Reden und Reifen zu prüfen und gleichzeitig wurde in die Werkstatt noch eine Fahrzeug-Fehlerspeicher durchgeführt, ohne ein Fehler in die ABS Anlage, Glühkerze, oder Partikel-Diesel-Filter zu finden.
Vor den Sommerferien wollte ich noch einmal eine Kontrolle des Fehlerspeichers vornehmen lassen, und ließ mir einen Termin für den 14.06.2011 geben.
Um 10:50 kam ich an, für eine Kontrolle des Fehlerspeichers und erfuhr von einem Lehrling, Herr K. der Chefmechaniker, sei auf Probefahrt, käme aber gleich wieder.
Meine Frau, Dr. A. R., war mit mir mit unserem anderen Auto BMW 120d auch gekommen. Wir warteten 40 Minuten, aber man sagte uns, Herr K. ist noch auf Probefahrt, wir müssten noch warten. Das war für mich und meine Frau ärgerlich und wollten mit beiden Autos wegfahren, aber jener Lehrling, der uns empfangen hatte, bat uns, das Auto da zulassen, da Herr K. verärgert sein würde, wenn er einen Kunden wegfahren ließe. Er versicherte uns, Herr K. käme bald und würde sich sofort unseren Peugeot vornehmen, danach würde er uns anrufen, dass wir das Auto abholen können.
Von dem Moment an, als wir zu Hause ankamen, rief ich jede Stunde in der Werkstatt an, um 14 Uhr, 15 Uhr, 16 Uhr und jedes Mal sagte mir der Lehrling, Herr K. sei noch auf Probefahrt und käme sofort.
Um 17 Uhr rief ich an und sagte, ich käme jetzt das Auto abholen, aber als der Lehrling das hörte, sagte mir sofort, Herr K. sei da und beschäftigt sich gerade mit meinem Auto. Ich bat, Herrn K. ans Telefon zu holen, aber man sagte mir, dass er nicht kann und dass er mich zurückrufen wird, sobald die Kontrolle des Autos fertig ist.
Da ich bis 18 Uhr nicht zurückgerufen wurde, ging ich zu Fuß zu meinem Arbeitsplatz gegangen, da ich abends Dienst hatte.
Gerade um 19:10 Uhr, rief mich Herr K. an. Ich stellte das Telefon laut, während ich weiter gearbeitet hatte.
Herr K. teilte mir mit, dass die ABS Anlage in Ordnung ist, aber dass er andere 3 neue Fehler gefunden habe. Der Hr. K. fragte mehr mal ob er die Fehler reparieren sollte.
Ich war schockiert, was ich da gehört hatte, mir wurde bewusst, dass Herr K. etwas Schlimmes mit meinem Auto angestellt hatte, und ich sagte ihm, er solle das Auto so lassen wie es ist, da es ja in perfektem Zustand war, ich käme morgen, um es abzuholen.
Am nächsten Tag um 8 Uhr morgens sagte mir Herrn K. am Telefon dass ich hätte Pech gehabt, dass er in die Wirbel/Vorkammer meines Common-Rayl-System Diesel Motors ein Rest von einer Glühkerze Spitze gefunden hatte.
Dank meiner Kenntnisse mit Common-Rayl-System Dieselmotoren sagte ich Herrn K. dass so etwas gibt es nicht, da ich Common-Rayl-System Dieselmotor habe und das in einer solchen Situation der Motor sofort explodieren könnte.
Der Herr K. konnte oder wollte die Situation nicht zu verstehen, und er fuhr fort, an seiner falschen Theorie festzuhalten!
Von diesem Moment an machte ich zusammen mit meiner Frau, innerhalb von 4 Tagen mehrere Besuche in der Werkstatt B.-K. und versuchte zu verstehen, was passiert war.
Jedes mal wenn wir in die Werkstatt kamen, war Herr K. nicht mehr zu finden.
Ich wollte unbedingt den Fehlerspeicher direkt oder den Protokoll lesen, um genau zu sehen was da passiert ist, aber der Hr. K. hat mir kein Protokoll oder Antwort dafür gegeben.
Als ich sah, dass das Auto auseinandergenommen war, mit einer gebrochenen Glühkerze, und niemand interessierte sich für den Zustand des Wagens, wurde mir bewusst, dass das lange dauern würde. Der Plan mit meinen 3 Kinder für den Sommerurlaub, war zerstört.
Um die Verluste mit dem Auto, die ich voraussah, zu mindern, bat ich Frau K. mir den Fahrzeugschein Peugeot 307SW HDI 110 auszuhändigen.
Ich wollte so das Auto abmelden bis zu der Möglichkeit, das Auto von der Werkstatt K. zurückbekommenen, damit ich nicht weiter Steuern und Vollkasko-Versicherung zahlen muss.
Ich war überrascht, als mir Frau K. sagte, sie gäbe mir den Fahrzeugschein nur, wenn ich 1400€ bezahle.
Ich fragte, wofür ich diese hohe Summe zahlen soll, aber Frau K. gab mir überhaupt keine Antwort. Ich hatte das Auto lediglich nur für eine Kontrolle des Fahrzeug-eigenen Fehlerspeichers dorthin gebracht, und für so etwas hatte ich schon am 04.05.2011 und am 18.05.2011 viel weniger bezahlt und die Glühkerze wurde von dem Mechaniker der sie ausgebaut hat, zerbrochen, ohne dass dafür ein Auftrag von mir vorlag.
So viel ich von ADAC weiß, wenn der Kunde die durchgeführten Arbeiten nachweislich nicht in Auftrag gegeben, so gilt der Grundsatz, dass er die Arbeiten auch nicht bezahlen muss.
Er hat dann das Recht, von der Werkstatt zu verlangen, die ausgeführten Arbeiten, die nicht in Auftrag gegeben wurden, wieder rückgängig zu machen. Das würde dann notfalls bedeuten, dass die eingebauten Teile wieder ausgebaut und die alten ausgebauten Teile wieder eingebaut werden müssten. Nach deutschem Gesetz ist die Werkstatt verpflichtet, den gemachten Fehler zu reparieren.
Ich habe Herrn K. am Telefon gefragt, was es mit den 1400€ auf sich hat, der sagte dass soviel kostet es , was die Fa. K. bis zu diesem Zeitpunkt gemacht hat, ohne die Fehler zu reparieren.
Der war aber bereit die entstandene Kosten zu teilen und von mir nur 700€ zu bekommen, ohne den ursprüngliche Zustand der Wagen zu restaurieren.
Dies ist der Grund, weshalb ich den Prozess gegen die Fa. B.-K. angestrebt habe.
Als ich Herrn K. sagte, dass ich gegen ihn prozessieren werde, hat dieser gelacht und mir gedroht, dass ich ihn verlieren werde, weil er seit 40 Jahren im Geschäft beschäftigt ist und überall Beziehungen hat.

Es muss gesagt werden, dass Herr K- versucht hat, das Augenmerk, besonders das der Geschworenen, von der Wahrheit abzulenken, und andere unwahre Situationen erfunden hat.
Leider, der beauftragte DEKRA Sachverständige, hat durch einige Unprofessionelle Behauptungen und Vermutungen nach seinem Kontrolle am 17.02.2012, den Tat von Hr. K. aufgedeckt.
Gleichzeitig mit der Auftritt vom DEKRA Gutachter wurde die falsche Theorie von den Hr. K. und seinem Versicherung Gutachter (die kein Erfolg hatte), eine neue Theorie über die Glühkerze erfunden.
Zur Hilfe für den DEKRA Gutachter erscheint einen Protokoll, erstellt am 14.06.2011 um 14:44.
Der DEKRA Gutachter hat korrekt geschrieben dass die Glühkerze zwar bei der Demontage gebrochen war, aber hat unprofessionell behauptet dass der Monteur gar nicht schuldig war, weil die Glühkerze Spitze verbacken wurde und der Monteur nicht genug Kraft hatte die Glühkerze auszubauen!
Es heißt es, dass der Monteur bei einer Glühkerze Demontage, mehr Kraft als einem Gewichtheber haben soll, um eine Glühkerze zu demontiere?
Der DEKRA Gutachter schreibt unprofessionell weiter auf Seite 11, "Dabei ist es grundsätzlich möglich, die über ein Gewinde eingeschraubten Glühkerze durch bloßes Herausschrauben zu entnehmen zu entnehmen..."
Mit seiner Untersuchung konnte der DEKRA Gutachter, genau prüfen ob die Glühkerze spitze verbacken ist oder nicht, aber das hat er nicht gemacht. Stattdessen hat er einige unscharfe Fotos gemacht und als Beweismitteln beigebracht.

Lesen wir was der Beru Deutschland über die Glühkerze schreibt:
www.beru.com
Wichtig beim Glühkerzen Austausch:
Drehmomente beachten!
Bei der Demontage von Glühkerzen ist das Bruchdrehmoment einzuhalten.
Dann keinesfalls weiter-drehen – die Glühkerze könnte sonst abbrechen.
Stattdessen nach dem 3-Punkte-Programm
Anheizen – Anlösen – Ausdrehen vorgehen:
1. Anheizen: Motor warm fahren bzw. intakte Glühkerzen mit einem separaten
Kabel 4–5 Minuten bestromen – da durch wird die Glühkerze aufgeheizt und
frei-gebrannt.
2. An-lösen: Rostlösemittel oder Multifunktionsöl großzügig an den
Gewindeansatz der Glühkerze auftragen und ca. 5 Min. wirken lassen.
3. Ausdrehen: Anschließend weiteren Ausschraub-versuch starten und die
Glühkerze vorsichtig mit dem geeigneten Werkzeug aus dem Zylinderkopf
lösen. (Maximallösemoment – siehe Tabelle oben – dabei nicht beschreiten.
Unbedingt vor dem Erreichen des Bruchdrehmoments unterbrechen, notfalls weiteren Versuch durch Anheizen starten.

Auf Seite 4 von 14 von dem DEKRA Gutachter Bericht, hat Frau Richterin angeordnet festzustellen, ob die Glühkerzen intakt waren, bevor Herr K. sie ausgebaut hat.
Der Gutachter antwortet korrekt dies mal, sehr präzise und detailliert auf Seite 12 von 14, auf diese Frage und zeigte dass er festgestellt hat, dass die Glühkerze erst beim Ausbau zerbrochen wurde, und dass die verbliebenen Teile zeigen, dass die Glühkerze niemals funktioniert hat, nachdem sie zerbrochen war.
Also die ganze unwahre und unprofessionelle Theorie des Herrn K. dass ich mit einer kaputten Glühkerze im Motor schon seit mehrere Monate gefahren bin, wurde hier von DEKRA Gutachter, komplett widerlegt.
Ebenfalls korrekt schreibt der DEKRA Gutachter noch, dass Herr K. und seiner Gutachter von der Firma C. KFZ-S. hatten keine Kenntnisse über den Motor meines Autos, denn mein Motor ist ein Common-Rail-System der keine Wirbel/Vorkammer hat.
Herr K. behauptete, ich würde seit langem mit einer in die Vorkammer des Motorraums meines Autos mit einer Teil von einer Glühkerze gefahren, und dies sei hervorgerufen durch die Defekte, die Herr K. in jenem Protokoll herausgefunden hätte.
Kann denn ein Automechaniker noch für ernst und glaubhaft gehalten werden, der die wichtigste Merkmale einen Common-Ray-Sysytem Dieselmotor nicht kennt?
Wie es kommt, dass kein Defekt herausgekommen ist in die Fehlprüfdiagnose, das auf meine Veranlassung hin am 04.05. und 18.05.2011 in der Werkstatt gefertigt wurde?
Warum wurde mir kein Protokoll gezeigt, als ich nach 14.06.2011 das Protokoll verlangt hatte?!
Denken Sie noch, dass auf das Protokoll steht das er um 14:44 erstellt wurde, gerade in die Zeit als ich immer wieder angerufen habe und gefragt hatte ob die Fehlprüfdiagnose an meines Auto durchgemacht wurde und der Lehrling sagte mir immer dass der Hr. K. noch in eine Probefahrt befindet. Diese Junge Lehrling ist jetzt schon ein Experte in solche Sachen geworden, nicht?
Eben als ich gesagt hatte dass ich vorbei kommen wollte um mein Auto abzuholen, sagte mir der Lehrling dass der Hr. K. gerade angekommen ist und kümmert sich um Auto.
Dann wunder wir uns nicht, dass in Deutschland so viele Werkstätte die Rechnungen frisieren und machen Reparaturen ohne Auftrag um die Rechnungen zu erhöhen!

Die Frau Richterin hat noch ein Ergänzung vom DEKRA Gutachter verlangt.
Die Ergänzung wurde im Mai 2012 geschrieben.
Der DEKRA Gutachter schreibt in seinem Ergänzugsgutachten verständlich, dass ein Austausch der "verbackenen" Glühkerze aufgrund der bereits erfolgten Fahrzeugeigendiagnose zeitnah zwingend erforderlich gewesen wäre, um die dargestellten Folgeschäden aufgrund des Beschädigung des Dieselpartikelfilters zu vermeiden.

Können sie mir sagen was bedeutet das, zwingend erforderlich?

Meine Ergänzung:
Bringt man sein Auto in einem deutsche Autowerkstatt, mit der Auftrag nur eine Fehlprüfdiagnose zu machen. Vor nur einige Wochen bevor, hat der Wagen in die gleiche Werkstatt, zwei mal ein Fehlprüfdiagnose, ohne Fehler gemacht.
Die Mechaniker versucht mehr Geld vom Auto Besitzer zu kassieren und in seinem Abwesenheit ohne einen Auftrag vom Autobesitzer zu haben und ohne ihn zu fragen, wechseln der Mechaniker ganz Unprofessionell die Glühkerzen.
Eine Glühkerze wird so gebrochen und der Mechaniker versucht verzweifelt eine Geschichte zu entwickeln um sein Tat aufzudecken und die entstandene Kosten auf die Schulter von Auto Besitzer zu schieben.
Der Gutachter seiner Firma kommt mit die gleiche unwahre und unprofessionelle Behauptungen zu Hilfe. Das reicht aber nicht um meine Klage abzuweisen und vom Gericht ist ein DEKRA Gutachter beantragt. Der DEKRA Gutachter untersucht am 17.02.2012 den Wagen.
Plötzlich danach, erscheint ein Protokoll der die 3 Fehler meines Auto zeigt, Glühanlage, DPF, Bremse.
Der DEKRA Gutachter schreibt in seinem Gutachten ab und zu die Wahrheit, sonst schreibt er ein Unprofessionelle Gutachten.
Am Schluss seinem Gutachten, schreibt er dass er selbst hat nicht prüfen konnte warum und wie die Glühkerzespitze in Motor geblieben ist: "...ist anhand der nun zerteilten Glühkerze des dritten Zylinders, kann nicht weiter überprüfbar. Anhand des vorliegenden Auszugs aus dem Fahrzeugfehlerspeicher ist jedoch von einer entsprechenden elektrischen Funktionsbeeintrechtigung auszugehen."
Mit dem anderen worte, der DEKRA Gutachter wäscht seine Hände...
Ich hatte 1000€ für den Gutacheter bezahlt und ich glaube dass für das Geld konnte man prüfen ob die Glühkerze verbacken sind oder nicht.
In seiner Ergänzung von Mai 2012, schreibt der DEKRA Gutachter eine Ergänzung, ich zitiere: „ der Austausch der defekten Glühkerze, zur Vermeidung von Folgeschäden, zwingend erforderlich ist. Wie bereits selbst vorgetragen, ist eine Glühkerze für den normalen Betrieb des Motors nicht entscheidend, im Winter jedoch wird durch die Glühkerze Kraftstoffgemisch vorgewärmt, damit der Motor und auch die Peripheriegeräte ordnungsgemäß funktionieren können.“
Können Sie mir sagen dann, was für ein Grund hatte der Mechaniker am Juni 2011, meine Glühkerze zu wechseln?

ERKLÄRUNG
Die Richtern haben alle Gründe um meine Klage abzuweisen weil die stützen sie sich auf den DEKRA Gutachter Gutachten.
Der DEKRA Gutachter stützt sich auf einige unprofessionelle und unwahre Behauptungen und auch auf den Protokoll die man weiß nicht wie und wann erstellt wurde.
(Einige Automechaniker haben mir erklärt wie kann man ein Defekt für eine Fehlprüfdiagnose erstellen: man zieht ein Stecker von dem Motor aus und schon der Bord Computer registriert ein Fehler ).
Denken Sie auch dass ich mit solche sogenannte Mechaniker zu tun hatte, die keine Ahnung hatten, dass der Common-Rail-System Dieselmotor weder Wirbel noch Vorkammer hat und noch, dass für die Glühkerze Ausbau unbedingt eine Drehmoment Schlüssel braucht.

Vor einige Tage bekomme ich endlich eine Rechnung von der Fa. B.-K. dass ich 860 € bezahlen soll. Das aber nur für was die in die Autowerkstatt B.-K. am meines Auto ohne Auftrag kaputt gemacht hatten, ohne weiteren Reparaturen durchzuführen.
In die Rechnung erstellt Anfang April 2013, schreibt der Mechaniker (der Beklagte), dass die Fehlerspeicher meines Auto gelöscht wurde! Warum?
Vermutlich um die Spuren von dem falsche Protokoll zu löschen?

Bitte, helfen Sie mir, wenn Sie es können.
Mit freundlichen Grüßen.

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Re: Auto Werkstatt Reparatur ohne Auftrag

Beitragvon Timo » Mo 22. Apr 2013, 10:40

Hallo gela,
Willkommen im Forum!

Bist du ohne Rechtsanwalt in den Prozess gegangen?
Du solltest unbedingt einen Rechtsanwalt beauftragen und um Rat fragen!

Für mich als Laie stellt sich die Situation so da:
Grundsätzlich ist es in Deutschland möglich, rechtsgültige Verträge auch mündlich ab zu schliessen.
Das Problem dabei ist die Beweispflicht. Derjenige der eine Forderung stellt muss nachweisen, dass der Vertrag auch tatsächlich abgeschlossen wurde. Das ist oft nur schwierig möglich.

Deshalb verstehe ich diese ganzen Gutachten nicht. Es geht doch nicht darum, ob die Reparatur technisch Notwendig war, oder fachgerecht durchgeführt wurde, sondern einzig -ob sie in Auftrag gegeben wurde!

Wie gesagt, lass dich von einem Rechtsanwalt beraten.
Gruss Timo

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Re: Auto Werkstatt Reparatur ohne Auftrag

Beitragvon Seat » Mo 22. Apr 2013, 12:08

Vielleicht war das gar nicht in Deutschland, der Beitragschreiber spricht von "Geschworenen" ....
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Re: Auto Werkstatt Reparatur ohne Auftrag

Beitragvon Galant » Do 25. Apr 2013, 10:50

Etwas "verworren" die ganze Geschichte.
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Re: Auto Werkstatt Reparatur ohne Auftrag

Beitragvon gela4001 » Do 25. Apr 2013, 10:59

Seat hat geschrieben:Vielleicht war das gar nicht in Deutschland, der Beitragschreiber spricht von "Geschworenen" ....

Nein, nicht irgendwo anders, in Deutschland.
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Re: Auto Werkstatt Reparatur ohne Auftrag

Beitragvon gela4001 » Do 25. Apr 2013, 18:18

Timo hat geschrieben:Hallo gela,
Willkommen im Forum!

Bist du ohne Rechtsanwalt in den Prozess gegangen?
Du solltest unbedingt einen Rechtsanwalt beauftragen und um Rat fragen!

Für mich als Laie stellt sich die Situation so da:
Grundsätzlich ist es in Deutschland möglich, rechtsgültige Verträge auch mündlich ab zu schliessen.
Das Problem dabei ist die Beweispflicht. Derjenige der eine Forderung stellt muss nachweisen, dass der Vertrag auch tatsächlich abgeschlossen wurde. Das ist oft nur schwierig möglich.

Deshalb verstehe ich diese ganzen Gutachten nicht. Es geht doch nicht darum, ob die Reparatur technisch Notwendig war, oder fachgerecht durchgeführt wurde, sondern einzig -ob sie in Auftrag gegeben wurde!

Wie gesagt, lass dich von einem Rechtsanwalt beraten.


Vielen Dank, ich fühle mich sehr gut hier und hoffe auf eine Lösung zu finden.
1. Ich habe ein Rechtsanwalt, aber irgendetwas war nicht in Ordnung mit was gemacht wurde. Alle meine Vorschläge sind halb weise zurückgewiesen. In meinem Fall es handelt sich nur um eine Reparatur ohne Auftrag mit schwere Folgen für mein Auto, aber das wurde nicht direkt angegriffen. Ich muss noch sagen dass für das Gericht diese Thema wurde nicht der Rede wert und ganz auf die Seite gelegt und die Richtern haben von DEKRA Gutachter immer weiter neue Mittel verlangt, bis haben sie etwas um meine Klage abzuweisen gefunden, obwohl was der Gutachter gesagt hat war unprofessionell und nicht wahr. Ich kann noch mehr darüber sagen, aber ich warte noch.
Wie man sagt, Recht zu haben und Recht bekommen es ist ganz anders. Ich finde es furchtbar!
Noch mal vielen Dank.
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Re: Auto Werkstatt Reparatur ohne Auftrag

Beitragvon HannoHa » Di 30. Apr 2013, 07:49

hmm, klingt alles recht kompliziert... da können wir dir wohl so gar nicht helfen. das kommt immer auf den richter/den entscheider drauf an... kann dir nur viel glück wünschen und einen guten ausgang für dich!!!
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Re: Auto Werkstatt Reparatur ohne Auftrag

Beitragvon Heinz_Rudolf » Di 30. Apr 2013, 10:30

Ich würde mir auf jeden Fall noch einmal eine zweite Meinung von einem anderen Rechtsanwalt holen!


HannoHa hat geschrieben:hmm, klingt alles recht kompliziert... da können wir dir wohl so gar nicht helfen. das kommt immer auf den richter/den entscheider drauf an... kann dir nur viel glück wünschen und einen guten ausgang für dich!!!

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Re: Auto Werkstatt Reparatur ohne Auftrag

Beitragvon HannoHa » Do 2. Mai 2013, 11:02

Alles kar, hatte ich vergessen ;)
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